Die Top 5 Bodenbeläge für Ihren Wintergarten

Bei richtiger Planung und Durchführung wertet ein Wintergarten Ihre eigenen vier Wände um ein Vielfaches auf. Ein wichtiger Aspekt betrifft die Auswahl des Bodens für Ihre Hauserweiterung: Im Folgenden informiert Sie Stefan Lutz Überdachungen aus München über fünf beliebte Bodenbeläge, die Sie im Wintergarten verwenden können.

1. Fliesen – pflegeleichte Funktionalität

Nicht umsonst zählen Fliesen zu den beliebtesten Lösungen in diesem Bereich. Die Vorteile sind vielfältig und veranlassen Hausbesitzer häufig zur Entscheidung für diese Variante:

  • Pflegeleichtigkeit: Fliesen sind leicht zu reinigen, weil hier Staub und andere Schmutzpartikel nicht so gut haften können.
  • Widerstandsfähigkeit: Selbst bei größeren Belastungen gehen Fliesen im Regelfall nicht sofort kaputt.
  • Auswahl an Formen und Mustern: Beim Design können Sie Ihrer Kreativität freien Lauf lassen.
  • Flexibel: Der Bodenbelag eignet sich für alle Wintergartentypen.

Entscheiden Sie sich für Fliesen, müssen Sie sich über einen langen Zeitraum hinweg keine Gedanken über einen eventuellen Austausch des Belags machen. Für die Langlebigkeit zahlen Sie jedoch auch einen etwas erhöhten Anschaffungspreis, der von der gewählten Ausführung abhängt.

2. Natursteine – die edle Alternative

Naturstein kommt, was die Robustheit angeht, als einer von wenigen Böden an Fliesen heran. Sie können zwischen verschiedenen Varianten wie Sandstein, Marmor, Granit, Schiefer oder Quarzit wählen. Je nach Beschaffenheit ergeben sich weitere Vor- und Nachteile: So lassen sich polierte Natursteine ähnlich gut wie Fliesen reinigen, allerdings besteht eine erhöhte Rutschgefahr. Da geflammter Naturstein eine raue Oberfläche besitzt, bietet er zwar mehr Halt, dafür ist er jedoch nicht so leicht sauberzumachen. Sandgestrahlte Natursteine verbinden eine ebene, pflegeleichte Struktur mit optimierter Griffigkeit. Nachteilig sind an dieser edlen Lösung lediglich die erhöhten Kosten.

3. PVC

Beim PVC-Boden handelt es sich um einen rein synthetischen Bodenbelag. Er bietet unter anderem folgende Vorzüge:

  • Allergikerfreundlich
  • Starke Isolierung
  • Kostengünstiger

Der PVC-Belag punktet außerdem durch eine leichte Pflege und Wartung. Lediglich die Ökobilanz fällt bei dem künstlichen Boden negativ aus.

4. Teppichboden

Der größte Pluspunkt des Teppichbodens liegt in seiner Oberflächenstruktur. So fühlt er sich beim Begehen außerordentlich angenehm und komfortabel an. Gleichzeitig stehen Ihnen bei Teppichen eine Menge verschiedener, hochwertiger Designs zur Verfügung, die Sie ganz nach Ihrem Geschmack auswählen können. Ein Nachteil bei Teppichböden ist, dass sich hier vermehrt Staubpartikel ansammeln können. Für Allergiker könnte dies unter Umständen zu gesundheitlichen Problemen führen.

5. Korkboden – die nachhaltige Alternative

Eine besonders nachhaltige Lösung stellt Korkboden dar. Der nachwachsende Rohstoff besitzt dabei nicht nur gute Isoliereigenschaften, sondern ist gleichzeitig auch für seine günstigen Preise bekannt. Allerdings können Sie den Belag nur in Wohnwintergärten einsetzen, da er Nässe nicht gut verträgt und aufquellen kann. Gleichzeitig müssen Sie jedoch mit einem erhöhten Pflegeaufwand rechnen.

Sie sehen: Eine pauschale Lösung für den besten Bodenbelag gibt es beim Wintergarten nicht. Bei Fragen oder einem Beratungswunsch steht Ihnen Stefan Lutz Überdachungen gerne im Rahmen eines persönlichen Gesprächs zur Verfügung.

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