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Der perfekte Plan für Ihre Terrassenüberdachung in München und Umgebung

Stefan Lutz Überdachungen München ist seit 1975 Ihr erfahrener Fachbetrieb in Sachen Planung und Bau von Terrassenüberdachungen. Folgende Hinweise sollen Ihnen einen Überblick geben, was im Vorfeld zu beachten ist, wenn auch Sie Ihre Terrasse mit einer Überdachung verschönern möchten.

Die Sonne zeigt den Weg: Der Plan zur Ausrichtung

Vor dem Planungsbeginn sollten Sie die Licht- und Windverhältnisse ebenso wie den Sonnenstand zu den Tageszeiten am Ort gut kennen. Ob ein Terrassendach eher vor der Sonne oder vor Regen schützen soll, kann in die Bauweise und in die Materialwahl einfließen.

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Das Material für Konstruktion und Überdachung

Terrassenüberdachungen sind Funktionsbauten, die auch ästhetischen Ansprüchen gerecht werden sollen. Die Auswahl des Materials berührt zwei Felder: Stützkonstruktion und Überdachung. Für die Stützkonstruktion kann Stahl mehr dem modernen urbanen Stil gerecht werden. Da Stahl eine hohe Festigkeit hat, eignet er sich für große Überdachungen und komplexere Konstruktionen. Holz unterstreicht eher einen rustikalen, zeitlosen Stil. Wünschen Sie ein lichtdurchlässiges Dach, ist dachstabiles Glas die erste Wahl. Folgende Materialien können für Ihre Überdachung interessant sein, wenn die Terrasse eher ein schattiges Plätzchen bieten soll:

  • Holz
  • Metallblech
  • Reet
  • Ziegel

Die Stützkonstruktion in zwei Varianten: freistehend oder mit der Hauswand verbunden

Sie können eine Terrassenüberdachung freistehend zumeist auf vier senkrechten Stützen planen. Oder das Dach wird auf einer Seite direkt in einer Hauswand verankert, wenn die Terrasse das Wohnzimmer nach außen erweitern soll. Was bei den beiden Varianten zu beachten ist:

Die freistehende Terrassenüberdachung ist dort vorteilhaft, wo keine Hauswand zur Verfügung steht oder wo die Hauswand statisch nicht belastet werden darf und keine Möglichkeit der Verankerung bietet. Für die tragenden Stützen sollte jeweils ein Punktfundament von 80 cm Tiefe mit Beton gegossen werden, um Stabilität und Frostsicherheit für die Pfosten zu gewährleisten. Holzpfeiler sollten Sie jedoch nur über Pfostenträger in das Betonfundament einbringen.

Die Terrassenüberdachung mit Wandverankerung erfordert oft eine Genehmigung und eine statische Prüfung für die tragende Wand, da es sich um einen Eingriff in das Gebäude im Sinne eines Gebäudeanbaus handelt. Wann und ab welcher Baugröße diese Genehmigung notwendig ist, erfahren Sie von der örtliche Baubehörde. Je nach Gegebenheit sollten auch Bebauungsabstände zu Nachbargrundstücken berücksichtigt werden. Die übrigen tragenden Stützen sollten ebenfalls ein stabiles Fundament von 80 cm Tiefe bekommen.

Hinweis: Informieren Sie sich in jedem Fall vor der Planung Ihrer Terrasse mit Überdachung bei Ihrer Baubehörde über vorliegende Prüfungs- und Genehmigungsregeln. Diese unterstehen dem Bundesland und können von Ort zu Ort variieren.

Das Gefälle sorgt für guten Wasserablauf

Da Terrassendächer auch vor Regen schützen sollen, muss vor der Anbringung ein Gefälle geplant werden. Ideal ist ein Gefälle zwischen 3 und 20 Grad. So wird das Regenwasser immer gut über den vorderen Rand ablaufen können.

Gerne berät Sie Stefan Lutz Überdachungen in Garching bei München für Ihr Projekt und realisiert bei Bedarf die komplette Bauausführung!

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