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Kaltwintergarten oder Wohnwintergarten – die passende Variante für Ihre Ansprüche

Bei einem Wintergarten in München stehen Ihnen die zwei Varianten Kaltwintergarten und Warmwintergarten bzw. Wohnwintergarten zur Auswahl. Während der Warmwintergarten Ihnen eine attraktive Möglichkeit der Wohnraumerweiterung mitbringt, zeigt sich der Kaltwintergarten ideal für die Nutzung in den Sommermonaten und als Winterquartier für nicht-frostresistente Pflanzen. Welche Vorteile bieten die unterschiedlichen Bauarten und wie sind die Wintergärten ausgestattet? Wir von Stefan Lutz Überdachungen in München haben für Sie sowohl den Kaltwintergarten als auch den Warmwintergarten einmal genauer unter die Lupe genommen.

Der Kaltwintergarten

Ein Kaltwintergarten kann als Anbau oder freistehend errichtet werden. Das wesentliche Merkmal der baulichen Anlage ist, dass diese nicht beheizt oder isoliert wird. Oftmals auch als Sommergarten bezeichnet, ist er damit für Sie nur in den Sommermonaten nutzbar. Im Winter fungiert der Wintergarten in der Regel für die Überwinterung frostempfindlicher Pflanzen. Weil nur Einfachglas zum Einsatz kommt, besteht jedoch bereits im Frühling die Chance auf einen angenehm temperierten Innenraum.

Ein weiterer Vorteil zeigt sich in Bezug auf die Baugenehmigung. Gilt in Ihrem Bundesland die Verfahrensfreiheit, ist es möglich, dass Sie unter Einbehalt der gesetzlich festgelegten Größe keinen Antrag stellen müssen. Im Vergleich zu einem Warmwintergarten ist ein Kaltwintergarten in der Anschaffung günstiger, was keineswegs zulasten der Materialien gehen muss. Zum Einsatz kommt auch bei dieser Art der Wintergärten bei professionellen Handwerksbetrieben eine robuste und stabile Kombination aus Aluminium und Glas.

Bei den Gestaltungsmöglichkeiten stehen Ihnen ebenso alle Türen offen. Nutzen Sie Ihren Wintergarten als

  • Wohnraumerweiterung im Sommer
  • Option der Saisonverlängerung
  • Geschützten Ort in der Natur an regnerischen Tagen
  • Winterquartier für Ihre Pflanzen wie Efeu oder Olivenbäume
  • Outdoor-Küche

Der Warmwintergarten

Ein Warmwintergarten ist auch als Wohnwintergarten bekannt, weil er als Erweiterung Ihres Wohnraums dient. Die geschlossene Konstruktion verfügt über eine zweifache oder dreifache Verglasung und wird durch die Strahlen der Sonne natürlich erwärmt. Jedoch wird der Warmwintergarten auch beheizt und kann damit das ganze Jahr über genutzt werden. Neben einer Heizanlage lassen sich die Wintergärten zudem mit den nachfolgenden Elementen ausstatten:

  • Belüftung
  • Klimatisierung
  • Beschattung
  • Automatisierung

Ein Schaukelstuhl steht in einem beheizten Wintergarten
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Damit sorgen Sie zu jeder Jahreszeit für ein optimales Raumklima. Vor allem Markisen, Jalousien oder Rollläden sind bei einem Warmwintergarten eine gute Idee, da es ansonsten im Sommer schnell unerträglich heiß werden kann. Neben den großen Glasfronten kommen Konstruktionen aus Holz oder Aluminium zum Einsatz. Letzteres bewährt sich als pulverbeschichtetes Profil vor allem durch die immense Robustheit, Stabilität und Witterungsbeständigkeit. Wichtig bei dem Bau ist, auf eine hochwertige Isolation zu achten, damit eine entsprechende Wärmedämmung gewährleistet ist.

Beachten Sie, dass ein Warmwintergarten als Anbau oder freistehend eine Baugenehmigung im Vorfeld erfordert und von einem Profi geplant sowie umgesetzt werden sollte.
Haben Sie sich für einen Warmwintergarten entschieden, können Sie diesen das ganze Jahr über vielseitig nutzen, so als:

  • Arbeitszimmer
  • Esszimmer
  • Wohnzimmer
  • Fitnessstudio
  • Lesezimmer
  • Partyraum

Warmwintergarten oder Kaltwintergarten?

Bei der Entscheidung, ob Sie sich einen Warmwintergarten oder Kaltwintergarten zulegen sollen, kommt es darauf an, welche Ansprüche Sie an die Nutzung haben. Ferner spielen die örtlichen Baugegebenheiten bei einem Wintergartenbau in München eine Rolle. Auch die Baugenehmigung sowie die Kosten sollten Sie bedenken. Gerne unterstützen wir Sie bei der Wahl mit einer professionellen Beratung.

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